Power People

Power People des Handwerks. Das sind 5,58 Millionen Menschen, die in Deutschland in über 130 Handwerksberufen arbeiten. powerpeople.digital stellt mit den drei starken Marken „Handwerks Miss&Mister“, „Handwerks Kochshow“ und „Handwerks Macher“ Menschen mit Engagement, Begeisterung und Leidenschaft vor.

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„Was für immer bleibt“: Ein Song fürs Handwerk

„Was für immer bleibt“: Ein Song fürs Handwerk.

Fett. Gänsehaut. Genialer Song. Der muss ins Radio. So cool. Am 10. September, acht Tage vor den Tag des Handwerks, erklang zum ersten Mal der Song „Was für immer bleibt“, gesunden von Sänger Benoby. Über 55.000 User haben bislang das Video bei YouTube angeklickt. Und täglich werden es mehr.

Wie Handwerk klingen kann, hat Benoby mit seinem Song „Was für immer bleibt“ musikalisch beantwortet. Der Song beschreibt das Lebensgefühl der über 5,6 Millionen Handwerkerinnen und Handwerkern, er fängt ihre besondere Haltung und ihren inneren Antrieb ein. Wenngleich die einzelnen Handwerker in ihrem Beruf unterschiedlich sind, so sind sie doch alle durch ein gemeinsames Lebensgefühl miteinander verbunden: Sie identifizieren sich mit dem, was sie tun. Sie wollen anpacken, mitgestalten und etwas bewegen, sind geerdet, erfüllt und stolz. „Was für immer bleibt“ ist eine Hommage an alle Handwerkerinnen und Handwerker. Und an das, was sie Tag für Tag leisten.

„Musik spielt im Alltag von jungen Menschen eine große Rolle“

, zeigt sich Hans Peter Wollseifer überzeugt, dass der Song Jugendlichen das Handwerk noch einmal ganz anders zugänglich machen kann. Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks sieht die Chance, dass

„der Songtext auch eine Einladung an junge Menschen ist, darüber nachzudenken, was erfüllend im Leben ist und was wirklich zählt.“

Benoby ist mit seiner Single „Mein fünftes Element“ aus dem gleichnamigen Album 2018 über Nacht durchgestartet. Gemeinsam mit Adel Tawil ging er 2017/2018 auf Tour.  Über 150.000 Menschen lauschten ihrer Musik. Benobys Solo-Tour 2019 war daraufhin sofort ausverkauft. Sein zweites, nach ihm benanntes Album „BENOBY“ knüpfte an diesen Erfolg an und landete auf Platz 46 der deutschen Charts. Bevor er damit auch live richtig durchstarten konnte, kam Corona und machte ihm einen Strich durch die Rechnung.

Durch Corona musikalisch ausgebremst, besann sich Benoby kurzerhand auf die Arbeit mit seinen Händen zurück. Als ausgebildeter Physiotherapeut eröffnete er eine eigene Praxis und spürte wieder, was es bedeutet, mit den eigenen Händen einen wichtigen Beitrag für andere Menschen zu leisten. „Als ich in der Corona-Pandemie meine Tour absagen musste und im Musik-Business nicht viel ging, habe ich meine eigene Physiotherapie-Praxis aufgemacht“, erzählt der Sänger, dass er in der Zeit vom Fliesenleger bis zum Maler mit einigen Handwerkern zu tun hatte.

„Was für immer bleibt“: Ein Song fürs Handwerk.

„Ohne sie wäre ich aufgeschmissen gewesen. Durch die Erfahrung habe ich noch einmal mehr Wertschätzung für die Arbeit der Menschen bekommen.“ Jetzt freut sich Benoby, dass er seine Musik nutzen kann, um dem Handwerk einen Schub zu geben. Der Sänger wünscht sich, dass sein Song bald im Radio landet. „Ich finde das Handwerk einfach unfassbar wichtig in dieser Gesellschaft und ich hoffe, dass der Song allen Handwerkern ganz viel Kraft gibt.“

Darauf setzt auch Hans Peter Wollseifer: „Mit Benoby und den vielen Projektbeteiligten haben wir genau die richtigen Partner gefunden: Die wissen, was sie tun. Und sie tun es mit großer Leidenschaft. So wie wir Handwerker.“ Benoby war von dem Projekt von Anfang an Feuer und Flamme, den mehr als 5,6 Millionen Handwerkerinnen und Handwerkern am Tag des Handwerks und darüber hinaus ein musikalisches Denkmal zu setzen. Der Grundstein für „Was für immer bleibt“ ist damit gelegt.

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